Wir haben für Sie geöffnet!

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Rufen Sie uns gerne an unter: 0451 71234.

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Weitere Termine

1. Schmuck-Gutschein:

Schenken Sie den genau passenden Schmuck mit einem Gutschein von uns.

2. Werkstatt-Gutschein:

Normalerweise bieten wir freitags die Möglichkeit an, bei uns in der Werkstatt einen Silberring zu schmieden,

Dauer: 1,5 Stunden incl. 10 g Silber für € 120,00
Dauer: 2,5 Stunden incl. 10 g Silber für € 160,00

3. Trauringe-Schmieden für Brautpaare:

Wegen Corona finden die Positionen 2 + 3 erst dann wieder statt,
wenn die Begegnungs-Bedingungen wieder normal geworden sind.
So können wir keine Gäste in unser Team aufnehmen.

Dann sind wir wieder offen für Werkstattgäste und freuen uns auf Ihre Anmeldung

Hochzeitsmesse "Herz an Herz"

Von Samstag, den 08.01.2022 bis Sonntag, den 09.01.2022

Fakten über das Handwerk

In Deutschland gibt es eine Million Handwerksbetriebe: Sie sind die tragende Säule des deutschen Mittelstands.

Zirka 75 Prozent aller Handwerksunternehmen werden als Familienbetriebe gemeinsam von Mann und Frau geleitet.

Insgesamt 12 Prozent aller Erwerbstätigen und 28 Prozent aller Auszubildenden waren 2019 im Handwerk beschäftigt. Der Umsatz belief sich im gleichen Jahr netto auf etwa 640 Milliarden Euro. Frauen leisten einen wesentlichen Anteil an diesem wirtschaftlichen Erfolg.

Fast jede vierte Gründung im Handwerk liegt heute in weiblicher Hand. Jeder fünfte Handwerksbetrieb wird von einer Frau geführt.

17,1 Prozent der Meister-Urkunden wurden 2019 an Frauen ausgehändigt.

Nahezu 70 Prozent der Frauen verfügen über einen Realschul- oder Hauptschulabschluss. 31 Prozent besitzen Abitur oder haben die Hochschulreife abgelegt.

Mehr als die Hälfte der Unternehmerfrauen hat eine kaufmännische Ausbildung absolviert (60 Prozent). Etwa fünf Prozent verfügen über den Meisterbrief.

43 Prozent der befragten Frauen haben angegeben, dass sie den Betrieb zusammen mit ihrem Partner gegründet haben.

Fast die Hälfte (46 Prozent) der befragten Frauen arbeitet in der Branche des Ausbaugewerbes. Weitere 19 Prozent sind im Bauhauptgewerbe und zirka zehn Prozent in Handwerken für den gewerblichen bzw. den privaten Bedarf beschäftigt.